Westdeutsche Meisterschaft Jungen U18!

Vom 10. bis 11. März in der Halle Wittkulle:

 

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Nach Niederlage gegen Bühl:

Volleys-Rückstand wächst auf fünf Punkte an

Das Schlusslicht verliert ersatzgeschwächt mit 1:3 gegen Bühl. Abstiegsrivale Rottenburg holt einen Zähler. Von Sonja Bick/Solinger Tageblatt:

An diesem Wochenende lief nicht viel nach Plan für die Bergischen Volleys. Die Hoffnungen auf den Klassenerhalt haben einen Dämpfer erhalten – und das gleich aus zwei Gründen: Am Samstagabend hat Abstiegskonkurrent TV Rottenburg einen Punkt geholt. Volleys-Manager Helmut Weissenbach sah im Livestream mit an, wie die Mannschaft von Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger im Heimspiel gegen die SVG Lüneburg mit 0:2 Sätzen zurücklag und in der Folge den Ausgleich schaffte. Der Tiebreak ging zwar verloren, mit seinem Punktgewinn hat der Tabellenvorletzte den Vorsprung gegenüber dem Schlusslicht dennoch auf fünf Punkte ausgebaut. Am Sonntagnachmittag folgte im Heimspiel gegen die Volleyball Bisons Bühl eine 1:3 (21:25, 25:23, 18:25, 23:25)-Niederlage. Zum Pressespiegel …

0:3-Niederlage beim Tabellenführer in Friedrichshafen:

ST: Rekordmeister lobt Volleys trotz 0:3

Beim VfB Friedrichshafen, Spitzenreiter der Bundesliga, kann das Schlusslicht in einigen Phasen mithalten. Von Sonja Bick/Solinger Tageblatt: Beim Rekordmeister und Tabellenführer VfB Friedrichshafen gab es für die Bergischen Volleys erwartungsgemäß nichts zu holen. 0:3 (17:25, 21:25, 21:25) hieß es nach 75 Minuten. So bleibt die Mannschaft von Trainer Johan Isacsson auch nach 15 Spielen in der Volleyball Bundesliga punktlos auf dem letzten Tabellenplatz. "Friedrichshafen hat das Spiel sehr ernst genommen. Und es gab viel Lob vom Gegner", sagte Volleys-Manager Helmut Weissenbach über den VfB, der seinen 25. Heimspielsieg in Folge feierte. "Für einen Satzgewinn hätte unser Team an der Leistungsgrenze agieren müssen. Es gab gute Ansätze, aber die beste Abwehr der Liga stand oft wie eine Gummiwand." Zur Presse-Übersicht …

Niederlage gegen die Netzhoppers:

Volleys holen erneut keine Punkte

Im Bundesliga-Heimspiel gegen Königs Wusterhausen bleiben die erhofften Punkte aus. Wie so oft steht es am Ende 1:3.Von Sonja Bick/Solinger Tageblatt: Die Bergischen Volleys wollten im Abstiegskampf ein Lebenszeichen senden und dem vier Punkte entfernten TV Rottenburg wenigstens ein bisschen näher rücken. Das hat am Sonntag im Heimspiel gegen den Tabellenneunten aus Königs Wusterhausen (KW) nicht geklappt – wie so oft in letzter Zeit stand es am Ende 1:3 (23:25, 25:23, 21:25, 19:25)."Wir haben das Ziel, heute ein oder zwei Punkte zu holen, verfehlt", sagte Manager Helmut Weissenbach sichtlich enttäuscht. "Die Leistung der gesamten Mannschaft, aber auch der einzelner Spieler war zu schwankend, um gewinnen zu können." Zum Pressespiegel …

Auswärts bei den Alpenvolleys:

Volleys bringen sich um den ersten Punkt

Solinger Tageblatt: Der Bundesligist verliert unnötig in Unterhaching mit 1:3. Pech und Nervosität rund um die Satzbälle. Von Sonja Bick

Als die Bergischen Volleys im zweiten Satz mit 24:22 führten, war der erste Punktgewinn der Saison mehr als in greifbarer Nähe. Mit 25:17 hatte das Schlusslicht der 1. Volleyball-Bundesliga die Hypo Tirol Alpenvolleys Haching im ersten Durchgang überrascht, und nun boten sich ihnen tatsächlich zwei Satzbälle. Würde einer davon genutzt, hätte dies mindestens einen wichtigen Zähler im Kampf um den Klassenerhalt zur Folge. Dass dieser nicht eingefahren wurde, hatte gleich mehrere Gründe. "Pech, fehlende Konsequenz und Nervosität am Ende des Satzes", fasste Volleys-Manager Helmut Weissenbach kurz und knapp zusammen. Zum Artikel …

Nachlese im Solinger Tageblatt zum Spiel gegen die United Volleys:

Volleys bleiben ohne Punktgewinn

Solinger Tageblatt/Jürgen König: Die Bilanz der Bergischen Volleys bleibt trostlos. Auch nach zwölf Spielen steht bei den Punkten die Null auf dem Konto, und die diesmal siegreichen United Volleys Rhein-Main schafften inklusive des Pokals bereits das dritte 3:0 gegen das Schlusslicht, das diesmal in der übersichtlich besetzten Bayer-Sporthalle am Sonnborner Ufer den Kürzeren zog. "Das war zu schwankend und einmal mehr mit der Annahme als Knackpunkt", fasste Teammanager Oliver Gies das 80-minütige Geschehen zusammen. Und schob nach: "Mir hat auch der letzte Kampfgeist gefehlt." Zum Pressespiegel …