Sonntag 21. Januar, Anpfiff um 16:00 Uhr in der Bayerhalle Wuppertal

United Volleys RheinMain!

 

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Vorletztes Heimspiel dieser Saison in Wuppertal:

Sonntag kommt der Tabellendritte in die Bayer-Halle

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Das gilt momentan für die Bergischen Volleys. Nachdem sie am Mittwochabend ihr Bundesliga-Auswärtsspiel bei der SVG Lüneburg mit 0:3 (20:25, 22:25, 22:25) verloren haben, empfangen sie am Sonntag um 16 Uhr die United Volleys Rhein-Main in Wuppertal-Sonnborn. "Die Aufgabe wird nicht gerade leichter", sagt Co-Trainer Oliver Gies über die Partie gegen den Tabellendritten, der in dieser Saison bereits zweimal – in Liga und Pokal – mit 3:0 gegen das Schlusslicht gewonnen hat. "Wir trainieren weiterhin gut und werden alles geben", verspricht der 32-Jährige, der aufgrund einer Fingerverletzung weiterhin pausieren muss. Wie genau das Training in diesen Tagen aussehen wird, verriet Gies nicht. Er und Cheftrainer Johan Isacsson werden aber alle Hände voll zu tun haben. Denn gegen Lüneburg wechselten sich starke Aktionen der Gäste mit schwachen und sehr schwachen Phasen ab. "Es war ein Auf und Ab", sagt auch der Co-Trainer. Zum Artikel im Solinger Tageblatt …

Solinger Tageblatt:

Volleys bleiben in Lüneburg ohne Satzgewinn

Volleyball aktuell: 0:3-Niederlage in der Bundesliga. Allein im zweiten Durchgang gibt es etwas Hoffnung. Von Jürgen König/Solinger Tageblatt: Ob in Bühl, Rottenburg oder Herrsching – bei ihren 1:3-Niederlagen waren die Bergischen Volleys zuletzt dem Gewinn eines weiteren Satzes und damit dem ersten Punkt für die Tabelle sehr nahe. Am Mittwochabend sollte die schwarze Serie bei der SVG Lüneburg ihr Ende finden. Daraus wurde jedoch nichts. Das Team des früheren Solinger Trainers Stefan Hübner unterstrich seine Heimstärke und schickte den Außenseiter mit 3:0 (25:20, 25:22, 25:22) auf die Heimreise. Zum Artikel …

1:3 gegen Meister Berlin:

Solinger Tageblatt: Volleys blocken sich zum Satzgewinn

Völlig verdient gehen die Bergischen gegen den Meister 1:0 in Führung. Am Ende aber siegen die Volleys aus Berlin mit 3:1. Von Sonja Bick/Solinger Tageblatt:
Am Ende gab es anerkennenden und aufmunternden Applaus von den 650 Zuschauern. Sie waren zufrieden mit dem, was sie am Samstagabend in der Bayer-Halle in Wuppertal-Sonnborn gesehen hatten. Die Bergischen Volleys, punktloser Tabellenletzter, hatten im Bundesliga-Spiel gegen den Deutschen Meister aus Berlin über weite Strecken ein tolles Spiel gezeigt - dennoch mit 1:3 (25:20, 17:25, 22:25, 16:25) verloren, weil sich am Ende die Qualität des Gegners durchsetzte. Bild: Klaus Möhn, Zum Artikel im ST …

1:3 in Herrsching am Ammersee:

Der erste Punkt war greifbar nah!

Volleyball-Bundesliga: Nach gewonnenem ersten Satz und hoher Führung setzt es in Herrsching eine unnötige 1:3-Niederlage. Von Sonja Bick/Solinger Tageblatt: Würden die Sätze im Volleyball nicht bis 25, sondern nur bis 20 gehen, die Bergischen Volleys hätten bereits einige Punkte auf dem Konto und wären nicht das Schlusslicht der 1. Liga. Oft führte die Mannschaft von Trainer Johan Isacsson kurz vor Ende, um dann in der entscheidenden Phase doch noch den Kürzeren zu ziehen. Wie am Samstagabend beim heimstarken TSV Herrsching: Mit Ausnahme des zweiten Satzes war der Bundesligist aus dem Bergischen fast immer vorn - nach gewonnenem ersten Satz beispielsweise mit 13:6 im dritten und mit 22:18 im vierten. Drei Punkte, zwei oder zumindest einer waren so gut wie in der Tasche. Am Ende gab es aber erneut eine 1:3 (25:22, 22:25, 22:25, 23:25)-Niederlage. Zum Pressespiegel … Zum Kommentar von Sebastian …

Niederlage gegen die "Powervolleys" aus Düren

ST: Volleys halten nur im Auftakt-Satz mit

Bundesliga: Schnee und Eis sorgen für eine Mini-Kulisse. Von Sonja Bick, Solinger Tageblatt: Als bei der Spielervorstellung der Bergischen Volleys am Sonntagnachmittag die Nummer 8 aufgerufen wurde, war die Verwunderung in der Halle an der Wittkulle einigermaßen groß. Denn Ossi Rumpunen (Bild) dürfte den wenigsten Volleys-Fans, von denen aufgrund von Schnee und Eis nur etwa 250 auf der Tribüne saßen, bislang ein Begriff gewesen sein. Anders bei dem guten Dutzend aus Düren: Denn der finnische Nationalspieler hatte - gemeinsam mit seinem Bruder Tomi - in der vergangenen Saison das Trikot der Powervolleys getragen. Jetzt absolvierte der 28-Jährige sein erstes Spiel für den Volleyball-Bundesligisten aus Solingen. Für das Schlusslicht gab es gegen den Tabellenvierten trotzdem die erwartete Niederlage - 0:3 (21:25, 17:25, 11:25) hieß es nach nur 69 Minuten. Zum Pressespiegel …