12.12.2017 - Vereins-News: Zwischenbericht des Jugendwarts Patrick Ladermann

Jugendabteilung unter den Top-Ten in NRW!

Patrick Ladermann hat grossen Anteil an der Entwicklung unserer Jugendabteilung zu einer der Top-Adressen im WVV. Im Oktober wurde er nun zum Jugendwart gewählt – hier sein Zwischen-Bericht zu den ersten 6 Jahren "SolingenVolleys": "Mittlerweile liegen 6 harte und erfolgreiche Jahre hinter uns. Schon seit geraumer Zeit sind wir mit 14 aktiven Jugend-Teams der größte und stärkste Verein im Volleyballkreis Wupper/Mettmann, seit letzter Saison sogar unter den Top-Ten in NRW, sowohl in der Halle als auch im Sand! 

Dieser Erfolg ist in Anbetracht der enormen Konkurrenz durch die zahlreichen NRW-Verbands-Stützpunkte umso höher einzuschätzen. Wir starteten 2010 mit 85 Aktiven, heute verfügen wir über insgesamt 250 Mitglieder, 150 davon sind Kinder und Jugendliche. Vereinsfusionen, Schulkooperationen, die Abspaltung vom Spartenverein TSG Solingen e.V. und die engagierte Arbeit aller Beteiligten trugen zu dieser rasanten Entwicklung entscheidend bei. Nicht nur etliche Hallen-Meisterschaften im Kreis und Bezirk konnten über die Jahre eingefahren werden. Wir haben es darüber hinaus geschafft, in der Halle als auch im Sand regelmäßig an Westdeutschen Meisterschaften teilzunehmen, unsere Teams können stolz mehrere Medaillen vorzeigen – ob Bronze, Silber oder Gold.

Im letzten Sommer durfte sogar ein Beachteam an den Deutschen Meisterschaften in Kiel teilnehmen. Nachdem wir Bezirksmeisterschaftsturniere, Qualifikationsturniere für die WDM und auch eine WDM m U18 bei uns in Solingen austragen durften, hat uns der Verband das Vertrauen für zwei weitere "Westdeutsche" gegeben.

Ich freue mich für unsere Mädchen U20 und Jungs U18, im Frühjahr 2018 als Gastgeber in der Heimathalle Wittkulle auflaufen zu dürfen! Der Fünfjahres-Jugendplan wurde letztendlich mit der Qualifikation für die höchste Jugendliga abgerundet und ist somit mehr als aufgegangen: Seit letzter Saison tummeln sich unsere Jungs in der NRW-Liga und mischen dort kräftig mit.

Aktuell erleben wir im Kinder- und Jugendbereich einen großen Umbruch auf allen Ebenen. Wir müssen uns neuen und größeren Aufgaben stellen, bei denen Geduld und Teamarbeit mehr denn je gefordert sind. Die Integration junger Talente in den Damen- und Herrenbereich hat aktuell Priorität, damit wir künftig auch wieder dauerhaft in höheren Leistungs-Ligen vorne mitspielen können.

Last but not least möchte ich noch den Bereich der Jüngsten, also die kommenden Nachwuchstalente, erwähnen: Die Alters-Segmente U14, U13, U12 und die "Minis" bilden den Grundstock künftiger Erfolge der SolingenVolleys. Die U12-Jungs wurden zuletzt Westdeutscher Vizemeister!

Achtzig Prozent der etwa 50 Kinder stammen ursprünglich aus den Schulprojekten und zum Teil auch aus der "Stadtwerke Solingen-BeachAcademy". Die jüngsten Volleyballkinder sind in der "Mini-Gruppe" organisiert. Mit gerade mal 3 bis 9 Jahren flitzen die Sprösslinge bereits durch die Vogelsanger Trainingshallen und setzen unsere Großen mit viel Spontanität unter Druck.

Aktuell kooperieren wir mit 5 Solinger Schulen, um schon die ganz jungen Talente für uns zu gewinnen. Das Gymnasium und die Realschule Vogelsang, die Albert Schweizer-Realschule, die Friedrich-Albert-Lange- Schule und die Grundschule Weyer sind seit 1 bis 3 Jahren im Volleyballfieber und können stolz viele aktive Spielerinnen und Spieler bei den Volleys nachweisen. Alle Schulen sollen künftig in Kooperation mit dem Westdeutschen Volleyballverband das Aushängeschild "Volleyball Verbandsschule" erhalten.

Wir möchten all die oben genannte Bereiche über kurz oder lang weiter ausbauen, neu strukturieren, Kooperationen intensivieren, das Einzugsgebiet erweitern und die Volleyballjugend im Bergischen Kreis noch besser beim Verband platzieren. Unterm Strich spricht alles für eine positive Weiterentwicklung.

Wenn Du dabei mithelfen willst, als KoordinatorIn, BetreuerIn oder TrainerIn, melde Dich einfach! Wir freuen uns auf Deine Ideen!

Im Namen der VolleysKids wünsche ich Euch ein besinnliches Weihnachtsfest und schon jetzt einen guten Start ins neue Jahr."

Patrick "Ladi" Ladermann, Jugendwart SolingenVolleys e.V.

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Vorletztes Heimspiel dieser Saison in Wuppertal:

Sonntag kommt der Tabellendritte in die Bayer-Halle

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Solinger Tageblatt:

Volleys bleiben in Lüneburg ohne Satzgewinn

Volleyball aktuell: 0:3-Niederlage in der Bundesliga. Allein im zweiten Durchgang gibt es etwas Hoffnung. Von Jürgen König/Solinger Tageblatt: Ob in Bühl, Rottenburg oder Herrsching – bei ihren 1:3-Niederlagen waren die Bergischen Volleys zuletzt dem Gewinn eines weiteren Satzes und damit dem ersten Punkt für die Tabelle sehr nahe. Am Mittwochabend sollte die schwarze Serie bei der SVG Lüneburg ihr Ende finden. Daraus wurde jedoch nichts. Das Team des früheren Solinger Trainers Stefan Hübner unterstrich seine Heimstärke und schickte den Außenseiter mit 3:0 (25:20, 25:22, 25:22) auf die Heimreise. Zum Artikel …

1:3 gegen Meister Berlin:

Solinger Tageblatt: Volleys blocken sich zum Satzgewinn

Völlig verdient gehen die Bergischen gegen den Meister 1:0 in Führung. Am Ende aber siegen die Volleys aus Berlin mit 3:1. Von Sonja Bick/Solinger Tageblatt:
Am Ende gab es anerkennenden und aufmunternden Applaus von den 650 Zuschauern. Sie waren zufrieden mit dem, was sie am Samstagabend in der Bayer-Halle in Wuppertal-Sonnborn gesehen hatten. Die Bergischen Volleys, punktloser Tabellenletzter, hatten im Bundesliga-Spiel gegen den Deutschen Meister aus Berlin über weite Strecken ein tolles Spiel gezeigt - dennoch mit 1:3 (25:20, 17:25, 22:25, 16:25) verloren, weil sich am Ende die Qualität des Gegners durchsetzte. Bild: Klaus Möhn, Zum Artikel im ST …

1:3 in Herrsching am Ammersee:

Der erste Punkt war greifbar nah!

Volleyball-Bundesliga: Nach gewonnenem ersten Satz und hoher Führung setzt es in Herrsching eine unnötige 1:3-Niederlage. Von Sonja Bick/Solinger Tageblatt: Würden die Sätze im Volleyball nicht bis 25, sondern nur bis 20 gehen, die Bergischen Volleys hätten bereits einige Punkte auf dem Konto und wären nicht das Schlusslicht der 1. Liga. Oft führte die Mannschaft von Trainer Johan Isacsson kurz vor Ende, um dann in der entscheidenden Phase doch noch den Kürzeren zu ziehen. Wie am Samstagabend beim heimstarken TSV Herrsching: Mit Ausnahme des zweiten Satzes war der Bundesligist aus dem Bergischen fast immer vorn - nach gewonnenem ersten Satz beispielsweise mit 13:6 im dritten und mit 22:18 im vierten. Drei Punkte, zwei oder zumindest einer waren so gut wie in der Tasche. Am Ende gab es aber erneut eine 1:3 (25:22, 22:25, 22:25, 23:25)-Niederlage. Zum Pressespiegel … Zum Kommentar von Sebastian …